[Rezension]“Die Jury“ von John Grisham

Hallo liebe Bücherfreunde,

 wie ich in meinem letzten Post ja geschrieben habe, habe ich ja mir ja einen kleine Stapel an Büchern zurecht gelegt, welche in nächster Zeit lesen möchte. Und wie es so ist, habe ich nun das erste Buch zu Ende gelesen.

Mein erstes Buch war „Die Jury“ von John Grisham.

 Ich hatte mir dieses Buch damals bei Booklooker.de gekauft. Und weil es ja gebraucht ist, war es auch recht günstig. Falls ihr diese Seite noch nicht kennt kann ich sie euch nur empfehlen.

Inhalt:

 Ein zehnjähriges Mädchen wird brutal misshandelt und vergewaltigt. Ihr Vater, Carl Lee Hailey, übt Selbstjustiz und tötet die geständigen Täter, als sie nach einer ersten Anhörung den Gerichtssaal verlassen.

Mord oder Hinrichtung? Gerechtigkeit oder Rache? Hailey wird vor Gericht gestellt. Staatsanwalt und Richter sind weiß, Hailey ist schwarz ….

 Meine Meinung:

 Da ich seit langem keine Rezession mehr geschrieben habe, fällt es mir irgendwie gerade schwer eine zu verfassen, aber ich werde mein bestes geben, euch meine Eindrücke von diesem Buch wieder zugeben.

 Da ich bereits die „Die Firma“ von John Grisham gelesen habe und ich bereits von diesem Buch begeistert war, dachte ich mir ich lese mal ein weiteres Buch von ihm. Und aus diesem Grund hatte ich natürlich eine gewisse Vorstellung von diesem Buch. Meine Vorstellung war bzw. habe ich Gedacht hoffentlich wird es genauso gut wie das erste Buch. Meine Vorstellung wurde Gott sei dank nicht enttäuscht.

 Wie ich ja bereits in anderen Post geschrieben habe, achte ich sehr auf das Cover eines Buch. Hätte ich nicht bereits ein Buch von ihm gelesen, so hätte ich dieses Buch überhaupt nicht in die Hand genommen, weil es gefällt mir so gar nicht. Meiner Meinung nach spiegelt das Buchcover auch überhaupt nicht den Inhalt des Buches wieder. Und in diesem Fall kann ich nur sagen ich bin sehr froh das ich es doch gemacht habe.

 Da der Klappentext ja schon viel verrät von der Geschichte , brauch ich ja nicht viel dazu zu sagen. Nur das ich mich gut mit den Personen identifizieren konnte und einige Standpunkt richtig gut verstehen konnte. Da es ein gesellschaftskritischer Roman ist, erfährt man einiges von der Zeit in der dieses Buch spielt und ich habe auch aufgrund dieses Buches einiges noch ein mal im Internet nach gelesen. Es hat mich auch an der einen oder anderen Stelle wirklich zum nachdenken bewegt. Zwar spielt es nicht mehr in unserer Zeit, aber die Probleme die es damals gab, gibt es leider heute immer noch und ich finde wir sollten alle dran arbeiten das dieses Problem endlich gelöst werden sollte und da kann jeder von uns sein Teil dazu beitragen. Von welchen Problemen rede ich, von Intoleranz und alles was damit zusammen hängt.Zur Geschichte möchte ich noch sagen, das sie auf jeden Fall einen roten Faden hatte und das die einzelnen Standpunkte sehr gut beschrieben wurden.

 Was natürlich meiner Meinung noch zu sagen ist das es mal wieder nicht so ewig lange Kapitel sind und man ein Kapitel in der Bahn schafft oder auch in der Badewanne. Ich bin halt ein kleiner von Kapitel zu Kapitel Leser.

 Abschließend möchte ich noch sagen das ich dieses Buch jedem empfehlen kann, der nicht von John Grisham abgeneigt ist und auch auf Spannung steht.

Eure LadyRosely

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