[Rezension]“Der Regenmacher” von John Grisham

Hallo ihr lieben Bücherfreunde,

es ist schon eine ganze weile her das ich ein Buch von diesem Autor gelesen habe und ich dachte mir es wird mal wieder Zeit. Der schöne Nebeneffekt ist, dass ich einen dicken Felzer von meinem SUB entfernen konnte. Obwohl ich eigentlich nichts gegen dicke Bücher habe, aber dennoch können sie einen irgendwie Angst einjagen. 😀

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Seiten: 575 Seiten
Verlag: Hoffmann und Campe
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3455024998
ISBN-13: 978-3455024999
Preis: 12,90 €

Inhalt:

David gegen Goliath, der Jurastudent Rudy Baylor gegen einen der mächtigsten, skrupellosesten, korruptesten Konzerne Amerikas. Die dramatische Geschichte eines millionenschweren Versicherungsskandal.

Meine Meinung:

Dieses Buch stand eigentlich nicht auf meiner Bücherliste für diesen Monat, aber aus einer gewissen Not heraus habe ich es dann doch gelesen. Es klingt jetzt irgendwie doch sehr dramatisch, aber das ist es wirklich nicht. Der Großteil meiner Bücher liegen in einem 100 km entfernten Zimmer, und da sich der Aufenthalt hier ein wenig verlängert hat und ich nicht genügend Bücher eingepackt hatte (was sich als Fehler entpuppte), habe ich dieses Buch gelesen. Man war ich froh das ich hier noch Bücher hatte.

Kommen wir nun zum eigentlichen Buch….

Das Buchcover ist echt grausam und mir gefällt es überhaupt nicht. Einige von euch denken sicherlich jetzt und das aus meinem Mund. Ich hatte dieses Buch damals bei ebay mit anderen John Grisham Bücher gekauft und da ich bis dahin immer begeistert war von seinen Bücher habe ich zugeschlagen. Aber was ich an dem gruseligen Cover positiv für mich finde, ist das auch hinter einem schlechten Cover eine tolle Geschichte zu finden ist. Das Einzige was wirklich treffend ist, ist der Titel des Buches.

Ich hatte ja bereits die beiden Bücher „Die Jury“ und „Die Firma“ gelesen und dachte mir das wird diesmal bestimmt wieder eine rasante und spannende Geschichte. Aber leider habe ich mich diesmal wirklich getäuscht. Das soll nicht bedeuten das diese Geschichte schlecht war, sie war diesmal nur nicht so rasant, wie die anderen Bücher. Und ich muss sagen, dass es der Geschichte überhaupt nicht geschadet hat. Sie war dennoch sehr spannend und ich konnte das Buch kaum weglegen, weil ich immer wissen wollte, wie es weiter geht.

Bei Grisham ist es ja bekannt, dass er eine Hauptperson hat und man dieser durch seine eigenes Abenteuer folgt. Auch in dieser Geschichte ist es der Fall, aber was ich an diesem Hauptcharakter so gut fand, war das er diesmal wirklich sehr gut gezeichnet wurde. Er ist einem richtig ans Herz gewachsen und ich war am Ende richtig traurig das es jetzt schon wieder vorbei ist. Durch die Begründungen der Hauptpersonen sind einen auch die anderen Personen ans Herz gewachsen, obwohl sie nicht immer so ganz koscher waren.

Was ich sehr schön finde, ist das der Autor seinem Schreibstil echt trau bleibt und ich auch mit diesem überhaupt keine Probleme hatte. Er ist klar, einfach und man kommt dadurch sehr schnell in die Geschichte hinein. Des Weiteren hilft es einen auch sich mehr auf die Fakten und Hintergründe zu konzentrieren.

Fazit:

Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen zu lesen. Ich denke ich werde noch weiter Bücher von ihm lesen.

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Ein Kommentar zu “[Rezension]“Der Regenmacher” von John Grisham

  1. Pingback: Lesestatistik März 2013 | LadyRosely

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