[Rezension]“Nana – …der Tod trägt Pink” von Barbara Stäcker, Dorothea Seitz

Hallo ihr lieben Bücherfreunde,

da die letzte Rezension ja schon wieder eine ganze Weile zurück liegt und ich gerade ein wenig Zeit habe, dachte ich mir ich setze mich mal wieder hin und schreibe euch meine Gedanken auf.

Heute möchte ich euch dieses Buch vorstellen:

Nana … der Tod trägt Pink“ NanaDerTodtaegtPink

Seiten: 176 Seiten
Verlag: Irisiana (zur Verlagsseite )
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3424151963
ISBN-13: 78-3424151961
Preis: 14,99 €

Inhalt:

Warum ist Nanas Geschichte anders?

Normalerweise meint man, ein schwerkranker, dem Tod geweihter Mensch versteckt sich und zieht sich zurück. Nana jedoch hat sich in dieser Zeit selbst gefunden und dies öffentlich gemacht. Mal zeigt sie sich selbstbewusst, mal verletzlich, mal verspielt, mal nachdenklich, mal tough auf den beeindruckenden Bildern, die in ihrem letzten Lebensjahr entstanden sind. Sie hat sich nicht nach den Sinn gesucht, sondern ihn für sich gefunden. Ihr letzter Wunsch war es, dass auch andere Menschen, die wie sie vom Leben herausgefordert werden, sich selbstbestimmt mit dem Tod auseinandersetzen. Dieses Buch ist sowohl das berührende Vermächtnis einer außergewöhnlichen, jungen Frau als auch eine informative Lektüre für alle, die mehr wissen wollen. „

Rezension:

Ich kann mich noch genau an die Situation erinnern, als ich das Buch zum ersten mal im Buchhandel in der Hand gehalten habe und ich mir dachte nein das kaufst du jetzt nicht. Seit diesem Moment an, ist mir das Buch im Kopf herumgegeistert und ein paar Tage später musste ich es mir dann einfach kaufen. Ich bin so froh das ich es mir doch gekauft habe.

Obwohl ich mich immer ein wenig dagegen sträube, meine Meinung oder Gedanken über Bücher nieder zuschreiben, die auf einer wahren Begebenheit beruhen, möchte ich bei diesem Buch eine Ausnahme machen bzw. versuchen meine Gedanken in Worte zu fassen.

Dieses Buch hat mich absolut berührt. So sehr berührt, dass ich es nicht geschafft habe es hintereinander weg zu lesen, sondern immer wieder eine Pause machen musste, weil ich es sonst glaube ich nicht verkraftet hätte und das meine ich absolut nicht negativ. Die Erzählung über Nana und ihre Familie und deren Umgang mit dem Themen Krankheit, in diesem Fall Krebs und dem Tod hat mich sehr viel nachdenken lassen und mich an vielen im Leben zweifeln lassen und einen neuen Standpunkt einnehmen lassen.

Neben der beeindruckenden Erzählung macht die Gestaltung des Buches unglaublich was her, welche durch zahlreiche Fotos noch ergänzt wird. Ich finde das durch die Fotos die gesamte Erzählung noch untermauert wird und sie noch lebendiger macht.

Obwohl ich das Buch nun schon vor einer ganzen Weile gelesen habe, muss ich in einzelnen Momenten immer wieder an Nana denken. Und ich finde das spricht eindeutig für dieses Buch. Aus diesem Grund kann ich es absolut empfehlen zu lesen.

Meine letzten Worte zu diesem Buch sind: Last Nana in euer Leben.

Eure

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