[Rezension]“Schokoladengeister” von Jael McHenry

Hallo ihr lieben Bücherfreunde,

das erste Buch in diesem Monat habe ich gestern beendet und möchte es euch heute vorstellen. Da dieses Buch schon ein ganze Weile auf meinem SuB liegt, so wie viele andere auch, ist es einfach an der Zeit gewesen es zu lesen.

 Schokoladengeister

Seiten: 412 Seiten
Verlag: Diana Verlag (zur Verlagsseite)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453355613
ISBN-13: 9783453355613
Preis: 8,99 €

Inhalt:

Als Ginny ihr Eltern bei eine, tragischen Unfall verliert, zerbricht ihre bisher wohlbehütete Welt. Sie wurde von ihrer Familie stets umsorgt und beschützt, denn sie leidet an einer leichten Form von Autismus. Trost findet Ginny in der heineligen Küche ihrer Mutter, umgeben von dem süßen Duft geschmolzener Schokolade und dem beruhigenden Klappern des Geschirrs. Dort entdeckt sie, dass eine besondere Begabung in ihr schlummert: Indem sie die Rezepte Verstorbener zubereitet, kann sie deren Geister beschwören. Mit ihrer Hilfe erkennt Ginny: Es ist an der Zeit, sich dem Leben zu stellen …“

Meine Meinung:

Ich hatte mir damals das Buch gekauft, weil ich einige gute Rezensionen gesehen bzw. gelesen hatte und ich in der Regel an den Bücher dann nicht mehr vorbei gehen kann, ohne sie mitzunehmen und zum anderen, weil mir das Buchcover richtig gut gefallen hat. Ich mag die Zusammenstellung der Farben, welche in meinen Augen richtig gut zusammenpassen und das eher künstlerische Cover. Daran merk ich immer wieder das ich doch eher ein Coverkäufer bin. Ich liebe einfach schön gestaltet Cover. Das Cover der englischen Ausgabe finde ich auch nicht schlecht, aber bei dieser bin ich mir nicht so sicher, ob ich das Buch dann auch wirklich mitgenommen hätte.

Was ich an der englischen Ausgabe aber definitiv besser finde, ist der Titel („The Kitchens Daughter“) des Buches. Der deutsche Titel ist zwar auch nicht so schlecht, aber er passt halt nicht so gut wie der englische Titel und ich denke, dass er auch falsche Erwartungen wecken könnte. Aber Buchtitel sind ja eh ein eigenes Thema für sich.

Der Schreibstil der Autorin hat mir von Anfang an sehr zu gesagt. Er ist leicht, klar und lässt einen einfach in die Geschichte eintauchen, ohne über die jeweiligen Wörter zu stolpern und sorgt auch dafür, dass man Buch sehr ungern aus der Hand legt. So ging es mir zu mindestens. Auch die Perspektive, aus Sicht von Ginny, in der die Geschichte geschrieben wurde, hat mir sehr gut gefallen.

Die Geschichte an sich ist einfach nur schön, sensible und gefühlvoll. Klar ist es keine Geschichte, die voller Spannung nur so trieft, aber es ist schön Ginny bei ihrer Entwicklung und Selbstfindung zu begleiten. Besonders Ginny habe ich in mein Herz geschlossen und war schon ein wenig traurig sie gehen zu lassen. Aber auch die anderen Charaktere waren mir sehr sympathisch auf ihr Art und Weise.

Fazit:

Ich kann jedem diese gefühlvolle und sensible Geschichte empfehlen und ich fand es mal wieder schön ein Buch zu lesen, was nicht zu einer Reihe gehört.

Eure

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