[Rezension] “An diesem Tage lasen wir nicht weiter” von Will Schwalbe

Hallo ihr lieben Bücherfreunde,

nach dem ich es letzte Woche leider nicht geschafft habe euch ein Buch vorzustellen, möchte ich das heute nachholen. Dieses Buch habe ich bereits im November 2013 gelesen und hat jetzt doch recht lange auf meine Rezension gewartet.

AnDiesemTagLasenWirNichtWeiterSeiten: 376 Seiten
Verlag: List (zur Verlagsseite)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3471350853
ISBN-13: 978-3471350850
Preis: 16,99 €

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 „Lesen ist das Gegenteil von Sterben

Was liest du gerade?“ So beginnt das Gespräch zwischen Will Schwalbe und seiner Mutter Mary Anne. Sie ist todkrank, doch anstatt zu verzweifeln, widmet sie sich ihrer großen Leidenschaft dem Lesen. Die Liebe zur Literatur verbinden Mutter und Sohn. Über ein Jahr begeleitet Will seine Mutter bis zum Ende ihres Lebens – und durch eine Welt von Büchern, die sie gemeinsam erkunden.“

Quelle List Verlag

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Bevor ich dieses Buch gesehen und auch gleich gekauft hatte, habe ich überhaupt nichts über dieses Buch gehört oder gelesen. Was mich im nach hinein wirklich gewundert hat, denn das Buch ist meiner Meinung sehr wundervoll, emotional und für jeden Bücherfreund ein absoluter Genuss. Ich hoffe sehr das Buch noch bekannter wird und noch von vielen Menschen gelesen wird.

Ich hatte das Buch damals zusammen mit dem Buch „Kontrolliert außer Kontrolle “ von Hanna-Charlotte Blumroth vom Lehn gekauft. Ich hatte es mitgenommen, weil mich der Titel gereizt und natürlich, weil mir das Cover sehr gut gefallen hat und auch immer noch gefällt. Ich mag das Motiv des Strandes mit den Spaziergängern. Es strahlt für mich ein Gefühl der Freiheit und des loslassens aus. Und auf dieser Basis passt für mich das Cover und der Titel so wunderbar zum Inhalt.

Den Schreibstil von Will Schwalbe fand ich sehr angenehm und leicht zu lesen. Ich konnte mich in das Buch fallen lassen, ohne über den ein oder anderen Satz zu stolpern.

Die Geschichte wird von Will Schwalbe selbst erzählt und beschreibt die gemeinsam verbrachten Monate von Will und seiner Mutter und welche Bücher sie in dieser Zeit gelesen, diskutiert und bewertet haben. Jedes Buch erhält dabei immer seinen ganz eigenen Abschnitt und man wird dadurch angeregt dieses Buch doch auch mal in die Hand zunehmen. Jedenfalls erging es mir so beim Lesen. Neben den Büchern bekommt man aber auch einen wunderbaren Einblick in die Beziehung zwischen einer Mutter und einem Sohn geboten und das die Familie doch immer das wichtigste ist und bleibt, auch wenn man mal nicht 100% einer Meinung ist.

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Abschließend kann ich nur sagen dass mir das Buch wirklich gut gefallen hat und ich kann es wirklich nur weiterempfehlen. Ach eins noch… Vergesst das Taschentuch nicht!

Eure

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