[Rezension] “Das Schicksal ist ein mieser Verräter” von John Green

Aloha ihr lieben Bücherfreunde,

da ich es am Mittwoch leider nicht geschafft habe euch wieder ein Buch vorzustellen möchte ich dies heute nachholen. Viele von euch werden es mit Sicherheit schon gelesen haben bzw. kennen es bestimmt schon vom Sehen.

DasSchicksalIsteinMieseVerräterSeiten: 284 Seiten
Verlag: Hanser (zur Verlagsseite)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3-446-24009-4
ISBN-13: 978-3-446-24009-4
Preis: 16,90 €

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Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander – trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch.„

Quelle: Hanser-Verlag

Zeichnung-2

Da ich schon so viel über dieses Buch auf einer Vielzahl von Blogs gelesen und auf dem ein oder anderem Youtube-Kanal gehört habe, musste ich es mir von meinem letzten Gutschein einfach kaufen. Bei manchen viel besprochenen Büchern kann ich einfach nicht nein sagen und ich muss es einfach haben und in mein Bücherregal stellen bzw. erst einmal auf meinen SuB legen.

Bei diesem Buch bin ich mal wieder froh, dass ich nicht nach dem Cover gegangen bin, weil sonst hätte ich es wahrscheinlich nicht mal in die Hand genommen. Die Kombination aus den Farben Rot und Blau und der Schriftstil vom Titel und Autor gefällt mir gut, aber der Rest, also die Sterne und die Silhouette ist nicht so mein Geschmack, außer die Pusteblume, die auch auf der Innenseite abgebildet ist, finde ich toll. Passend finde ich auch den Titel und vielleicht hätte mich dieser dann doch dazu verleitet nach dem Buch zugreifen.

Den Schreibstil fand ich sehr angenehm, flüssig und leicht zu lesen. Er hat mich von Anfang an in die Geschichte hineingezogen und auch nicht wieder losgelassen, bis ich das Buch beendet hatte. John Green thematisiert in seiner Geschichte um Hazel, Gus und ihren Familien, die Krankheit Krebs. Er zeigt nicht nur den Verlauf einer solchen Krankheit und die Leiden der Betroffenen, sondern auch wie andere, besonders die Familie und Freunde, damit umgehen. Und wie wichtig es ist in dunklen Zeiten das kleine bzw. große Glück festzuhalten.

Obwohl es nun doch schon ein Weilchen her ist, dass ich das Buch gelesen habe, muss in manchen Situationen immer noch an Hazel denken. Sie war sehr sympathisch, angenehm und hat einen zum Lachen und zum Weinen gebracht, genau wie Gus. Ich habe die Beiden sehr in mein Herz geschlossen. Auch die anderen Charaktere, wie die Familie von Hazel und Gus und ihr gemeinsamer Freund waren wunderbare Charaktere, denen ich immer wieder gern begegnet bin.

Zeichnung-3

Dieses Buch ist für mich ein absolutes Highlight und ich kann es wirklich nur empfehlen.

Eure

Schriftzug

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Ein Kommentar zu “[Rezension] “Das Schicksal ist ein mieser Verräter” von John Green

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