[Rezension] “Die Chemie des Todes” von Simon Beckett

Aloha ihr lieben Bücherfreunde,

da ich nun endlich wieder Internet zu Hause habe möchte ich euch heute ein weiteres Buch vorstellen. Zum ersten mal gelesen habe ich es vor etlichen Jahren und hatte jetzt mal wieder richtig Lust darauf. Damals hatte ich noch keinen Blog und aus diesem Grund möchte ich euch heute meine Meinung zu diesem Buch präsentieren.

DieChemieDesTodesSeiten: 430 Seiten
Verlag: rororo (zur Verlagsseite)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3499241978
ISBN-13: 978-3499241970
Preis: 9,90 €

Zeichnung-1

„David Hunter war der beste forensische Anthropologe Englands, bis ein tragischer Unfall sein Leben für immer veränderte. Aber der Tod lässt David einfach keinen Frieden..“

Quelle: Rowohlt-Verlage

Zeichnung-2

Obwohl ich bei meinem SuB-Stand nicht unbedingt nach Büchern greifen sollte die ich schon gelesen habe, mache ich das doch ab und zu sehr gerne. Außerdem ist es doch immer wieder schön in eine Geschichte einzutauchen, die man bereits kennt und dadurch neu Sachen entdecken kann. Und so habe ich Dr. David Hunter noch einmal von neuen kennengelernt.

Was mich damals und auch heute noch am Buchcover gut gefällt ist seine Schlichtheit. Es kommt ohne viel Schnickschnack aus und fällt dennoch durch seine schwarz-weiße Gestaltung im Bücherregal auf. Ich finde, dass die Gestaltung und der Titel wirklich gut zusammen und dennoch zum Inhalt passen.

Der Schreibstil von Simon Beckett ist leicht, angenehm und sehr bildhaft. Er schafft es durch seine Beschreibung ein Bild zu erzeugen, das man beim Lesen nicht so schnell wieder vergisst und wie es wirklich ist und nicht wie es vielleicht sein könnte. Mich kann der Autor immer sehr schnell in seinen Bann ziehen und lässt mich auch so schnell nicht wieder los.

Die Geschichte dreht sich im Wesentlichen um dem forensischen Anthropologen Dr. David Hunter, der aufgrund seiner Lebensereignisse in ein kleines Dorf gezogen ist und dort etwas geschieht, womit niemand gerechnet hätte. Simon Beckett schafft es das die Geschichte nicht langweilig wird und die Spannung zwar nicht immer aufrechterhalten wird, aber im richtigen Moment wieder aufkeimt. Was mir besonders gut gefallen hat, war das man immer irgendwie auf eine falsche Fährte geführt wurde und so über die Geschichte neu nachdenken musste.

Die Charaktere fand ich gut gezeichnet und hatten auch eine tiefe, die sich im Laufe der Geschichte entwickelt hat. Es wurden nicht alle Informationen über den Protagonisten heraus gerückt, sondern immer ein bisschen mehr, was David Hunter nur sympathischer und verständlicher gemacht hat.

Zeichnung-3

Wer noch nicht zu „Chemie des Todes“ von Simon Beckett gegriffen hat, dem kann ich es nur empfehlen.

Eure

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