„Anklage“ von John Grisham

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Format: Hardcover
Seiten: 510 Seiten
Verlag: Heyne
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453269098
ISBN-13: 978-3453269095
Preis: 22,99

zeichnung-11„Als New Yorker Anwältin hat es Samantha Kofer binnen weniger Jahre zu Erfolg gebracht. Mit der Finanzkrise ändert sich alles. Samantha wird gefeuert. Doch für ein Jahr Pro-Bono-Engagement bekommt sie ihren Job zurück. Samantha geht nach Brady, Virginia, einem 2000-Seelen-Ort, der sie vor große Herausforderungen stellt. Denn anders als ihre New Yorker Klienten, denen es um Macht und Geld ging, kämpfen die Einwohner Bradys um ihr Leben. Ein Kampf, den Samantha bald zu ihrem eigenen macht und der sie das Leben kosten könnte.“

Quelle Heyne-Verlag

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….Wenn dieses Cover mal nicht passend ist…..

Bei der Entscheidung ein Buch zu lesen spielt die Gestaltung des Covers keine so unwichtige Rolle. Jedenfalls ist das bei mir so. Da mir das Cover sehr gut gefällt, bin ich eine ganze Weile um dieses Buch geschlichen, aber ich habe es nie mitgenommen. Da ich vor einigen Wochen das Bloggerportal von Randomhouse entdeckt habe und ich es sehr gern ausprobieren wollte, konnte ich mich dem Reiz dieses Buches einfach nicht widerstehen.

Nach dem ich es nun gelesen habe, gefällt mir das Cover sogar noch besser, da es wirklich auf den Inhalt des Buches abgestimmt wurde. Zu dem mag ich diesen 3D-Effekt, als würde wirklich ein Stein auf dem Buch liegen. Und von dem Grau mag ich gar nicht erst anfangen.      

….Die typische oder doch nicht so typische Grisham Geschichte…..

Wenn ich zu einem Roman von John Grisham greife, dann weiß ich in der Regel was mich erwartet und einigen Lesern da draußen geht es wahrscheinlich ähnlich. Auch in „Anklage“ folgt man einer Anwältin durch das Abenteuer Gerechtigkeit und die kommenden Veränderungen sowie die brenzligen Situationen, die dabei so entstehen.

Um ehrlich zu war sie dann doch nicht so typisch, jedenfalls was den Aufbau des Spannungsbogens angeht. Normalerweise war es bei John Grisham immer so, dass die Spannung immer mehr zu nimmt und dann langsam wieder abgebaut wird, bis das Ende der Geschichte erreicht wurde. Das ist in dieser Geschichte leider nicht so. Beim ersten Aufbau, wo ich dachte, jetzt geht es los bzw. jetzt kommt die Wende, war die Spannung auf einmal vorbei und beim zweiten Mal war das Buch zu Ende. Es war einfach zu Ende und ich dachte schon es würde einen zweiten Teil geben. Sicherlich ist es wichtig, dass sich Autoren verändern, weiterentwickeln und neue Dinge ausprobieren, aber diese Entwicklung hat mir leider so gar nicht gefallen.  

Sich entwickelnde Charaktere.

Wirklich gut haben mir diesmal die Charaktere gefallen, die alle gut gezeichnet und voller Leben gesteckt haben. Sehr sympathisch fand ich die Protagonisten Samantha Kofer. Ich konnte mich von der ersten Seite, als ich sie noch nicht mal richtig kannte, in sie hinein versetzen und habe sie sehr gern auf ihren Weg in das kleine Nest Brady begleitet.    

Zeichnung-3Sein stärkstes Buch ist es auf keinen Fall, aber auch nicht sein schwächstes. Man kann es lesen, sollte aber meiner Meinung nach nicht zu viel erwarten.

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Lesemonat März 2015

Der März war für mich in vielerlei Hinsicht ein wirklich erfolgreicher Monat. Ich konnte meinen Blog endlich aus dem Winterschlaf holen und ihn wieder mit Leben befüllen. Mein kleines Bloggerherz schlägt endlich wieder und das macht mich wirklich froh. Das Bloggen hat mir doch sehr gefehlt und das habe ich jeden Tag aufs Neue gemerkt.

Aber nicht nur das Bloggen hat mir gefehlt, sondern auch das Lesen, welches sich endlich auch wieder in mein Leben gesellt hat. Ich konnte im März drei Bücher beenden und ein Buch beginnen. Es sind zwar nicht besonders viele, aber es ist immerhin eine deutliche Steigerung zu den letzten beiden Monaten. Bei den drei Büchern handelt es sich um diese drei Perlen……

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Meine Meinung zu den Büchern „Wilhelm Brasse – Der Fotograf von Auschwitz“ von Luca Crippa und Maurizio Onnis und „Who I am not“ von Ted Staunton findet ihr, wenn ich ihr auf den jeweiligen Link klickt. Auch ich konnte am ersten Band von Holly nicht vorbei gehen und habe ihn gelesen. Da es sich ja hier um eine Serie handelt, werde ich euch meine Meinung niederschreiben, wenn ich die erste Staffel gelesen habe. 

Im März begonnen habe ich diese Perle…..

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In der Buchhandlung bin ich schon eine ganze Weile um dieses Buch herum geschlichen, aber ich habe es irgendwie nie mitgenommen. Dann habe ich von dem neuen Bloggerportal von Randomhouse gehört und habe es gleich mal ausprobiert und mir dieses Buch bestellt. Es hat alles wunderbar geklappt und ich denke das ich mir, das ein oder andere Buch wieder bestellen werde. Meine Meinung zu „Anklage“ von John Grisham könnt ihr bald auf meinen Blog lesen.

Was gab es den noch so im März?

Natürlich jede Menge neuer Bücher. Mein SuB wächst und wächst. Bald müsste ich mir mal wieder einen genauen Überblick verschaffen. Das wird bestimmt sehr gruselig werden. Wie hoch ist eigentlich euer SuB? 

Im März hatte ich noch ein wunderbares Treffen mit der Bianca von Literatwo. Wir haben bei Latte Macchiato ein sehr tolles Gespräch geführt, das auf jeden Fall wiederholt werden sollte. Es ist immer wieder schön Menschen kennenlernen zu dürfen, die genauso Buch begeistert sind, wie man selbst.  

Damit wünsche ich euch noch einen schönen sonnigen Sonntag.

Schriftzug

„Who I am Not“ von Ted Staunton

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Format: Broschiert
Seiten: 223 Seiten
Verlag: Arena
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3401600451
ISBN-13: 978-3401600451
Preis: 12,99

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„Es ist einfacher, wenn ich euch erzähle, wer ich nicht bin. Ich bin weder Kerry Ludwig noch Sean Callahan. Ich bin weder David Alvierez noch Peter McLeod oder Frank Rolfe. David Alvierez wäre ich gern gewesen. Ich sehe zwar nicht aus wie ein Latino, aber der Name klingt exotisch. All diese Jungs bin ich einmal gewesen, aber keiner von ihnen war ich. Und Danny Dellomondo bin ich auch nicht, egal, was ich gesagt habe. Wäre ich Danny, würde ich das jetzt nicht erzählen, oder?“

Quelle: Arena-Verlag

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 Bevor ich mit dem Lesen eines Buches beginne und in die fremde Welt eintauche, lese ich mir den Klappentext und auch die Autorenbeschreibung durch. ( Außer ich erhalte eine Warnung, dass ich es lieber nicht tun sollte. ) Irgendwie hat sich das bei mir so eingebürgert. Bei diesem Buch war es nicht wirklich anders. Nur das Wörtchen „wahr“ ist mir beim Lesen aufgefallen, aber ich habe mir dabei nicht wirklich viel gedacht. Aber dazu gleich mehr.

Das kenne ich doch irgend woher und meine anfängliche Enttäuschung.

Zwischen den beiden Buchdeckeln wird die Geschichte eines Jungen erzählt, der so einige Hürden und schwierige Zeiten hinter und auch noch vor sich hat. Aufgrund von ungünstigen Umständen gerät er in die Situation sich für jemanden anderen auszugeben, der seit einiger Zeit vermisst wird. Warum, wieso, weshalb und wie alles endet möchte ich euch an dieser Stelle nicht verraten.

Kommen wir lieber wieder zurück zu dem kleinen aber feinen Wörtchen „wahr“. Beim Lesen der ersten Seiten stellte ich fest, dass ich die Geschichte doch kenne. Und dem war auch so. Vor einiger Zeit habe ich eine Kriminalsendung gesehen, in der über diese Geschichte berichtet wurde. Ich fand das damals sehr gruselig, dass so etwas überhaupt möglich wahr. Diese wahre Begebenheit greift nun der Autor in seiner Geschichte auf. Anfänglich war ich doch sehr enttäuscht, da ich das Gefühl hatte, dass es eins zu eins das Gleiche ist. Und ich bin sehr froh, dass es dann doch nicht so gekommen ist und der Autor seine eigenen Ideen und Gedanken mit einfließen lassen hat. Was die Geschichte natürlich um einiges spannender und lesenswerter gemacht hat und mir im Großen und Ganzen gut gefallen hat.

Leicht und angenehm zu Lesen

Den Schreibstil von Ted Staunton fand ich sehr angenehm und leicht zu lesen. Somit konnte man sich sofort in die Geschichte hineinfallen lassen. Wie es bei einem Jugendbuch einfach der Fall sein sollte.

Durchwachsene Charaktere

Die richtigen Worte für die Charaktere zu finden fällt mir ziemlich schwer. Irgendwie konnte ich zu keinem eine richtige Verbindung aufbauen bzw. ist es mir ziemlich schwer gefallen, was ich persönlich sehr schade fand. Vielleicht lag es daran, dass ich zu beginn des Buches enttäuscht war und dadurch ein wenig blockiert war. Aber so wirklich kann ich es nicht sagen.

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Wer die wahre Geschichte dahinter nicht kennt und auch noch nichts darüber gehört hat, dem kann ich durchaus dieses Buch empfehlen. Alle anderen sollten vielleicht nicht zu diesem Buch greifen, weil sie vielleicht genauso am Anfang enttäuscht werden könnten wie ich.

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„Wilhelm Brasse – Der Fotograf von Auschwitz“ von Lucca Crippa & Maurizio Onnis

Aloha ihr lieben Bücherfreunde!

Da ich euch dieses Jahr noch nicht ein einziges Buch vorgestellt habe, möchte ich das heute unbedingt nachholen. Bei einen meiner Streifzüge durch die Buchhandlung habe ich dieses gute Stück entdeckt und natürlich auch mitgenommen. Wie hätte es auch anders sein können.

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Format: Hardcover
Seiten: 325 Seiten
Verlag: Blessing
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3896675311
ISBN-13: 978-3896675316
Preis: 19,95

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Fast alle bekannten Auschwitz-Fotos stammen von Wilhelm Brasse. Wer ist dieser Mann, der für die Lagerleitung das Grauen fotografieren musste?

1940 wird Wilhelm Brasse, Sohn eines Österreichers und einer Polin, nach Auschwitz deportiert. In drei Monaten wird er tot sein, sagt man ihm. Als die Lagerleitung hört, dass er eine Ausbildung als Fotograf absolviert hat, lässt sie ihn im sogenannten Erkennungsdienst in Block 26 arbeiten. Angebote, sich der Wehrmacht anzuschließen, weist er zurück. In den nächsten Jahren muss er etwa 50.000 Fotos von Häftlingen machen. Entgegen den Anordnungen der Lagerleitung versucht Wilhelm Brasse ihnen Respekt und Mitgefühl zu zeigen und retuschiert oft aufwendig die Porträts. Zugleich versucht er sich mit seiner Arbeit, die ihm gewisse Privilegien verschafft, von dem Grauen ringsum abzuschotten. Vergeblich, denn bald muss er auch die barbarischen Versuche der Lagerärzte an Zwillingen und Frauen dokumentieren. Er schmuggelt Fotos hinaus und hat am Ende nur noch ein Ziel: die Vernichtung dieser Aufnahmen durch die fluchtbereiten SS-Männer zu verhindern.

Dieses Buch erzählt erstmals ausführlich Wilhelm Brasses Geschichte – die Geschichte eines Mannes, der überleben wollte, ohne sich gänzlich dem Terror anzupassen

Quelle : Blessing Verlag

 

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Eine sehr bewegende Lebensgeschichte eines Fotografen.

Auf den insgesamt 325 Seiten schildern die beiden Autoren die über fünf Jahre Gefangenschaft des Fotografen Wilhelm Brasse. Sie schildern dabei seine Aufgaben, die Gräueltaten welche er ausgesetzt ist, aber auch seine Gedanken und persönlichen Veränderungen. Besonders beeindruckt hat mich, dass Menschen in der Lage sind, ihr Denken und Handeln in grausamen Zeiten infrage stellen und sogar verändern können. Obwohl im Mittelpunkt natürlich Wilhelm Brasse steht, werden die einzelnen Schicksale um ihn herum nicht ausgeblendet. So wird zum Beispiel die Hochzeit von Auschwitz geschildert und noch einige mehr.

Kein typisches Sachbuch.

Da ich relativ selten in der Buchhandlung in ein gewähltes Buch rein lese, dachte ich mir es ist ein typisches Sachbuch über den Fotografen. Dem ist allerdings nicht so. Die Zeit in Auschwitz wird in Form eines Romans geschildert. Dadurch wird es dem Leser ermöglicht ein wenig Abstand und vielleicht sogar einen anderen Blickwinkel auf das gesamte Geschehen zu bekommen. Kalt lässt einen das Schicksal aber dennoch nicht und geht unglaublich unter die Haut.

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Ich möchte euch dieses Buch wirklich ans Herz legen und hoffe sehr das es von vielen gelesen wird.

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Ja, wo ist sie denn?

Ja, wo ist denn die Lady Rosely nur hin?

Mag sie den so gar nicht mehr aus ihrem Versteck kommen?

Oder hat sie überhaupt keine Lust mehr ihren Blog mit neuen Inhalten zu füllen?

Diese oder so ähnliche Fragen werden sich wohl einige von euch gestellt haben, denn in letzter Zeit ist es wirklich still auf meinem Blog geworden. Zu still. Man könnte fast meinen, dass dieser Blog eine weitere Leiche im Internet darstellt, aber dem ist auf keinem Fall so. Es

Durch eine Vielzahl von persönlichen Veränderungen ( ich sage nur Umzug und Job! ) ist der Blog leider ins Abseits geraten, aber genau das möchte ich unbedingt wieder ändern. Denn ich habe gemerkt, dass mir das Bloggen ungemein fehlt und ich wieder richtig Lust darauf habe.

Aus diesem Grund sage ich…… Lasset die Ideen sprießen.

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[Montagsfrage] HABT IHR EUCH SCHON MAL VOR EINEM BUCH GEDRÜCKT, OBWOHL IHR ES EIGENTLICH LESEN WOLLTET?

Aloha ihr lieben Bücherfreunde.

Heute hatte ich meinen allerersten Arbeitstag und ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie müde ich bin, aber dennoch möchte ich euch die Montagsfrage von Libromanie beantworten.

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HABT IHR EUCH SCHON MAL VOR EINEM BUCH GEDRÜCKT, OBWOHL IHR ES EIGENTLICH LESEN WOLLTET?

Ohh ja, das habe ich schon und es passiert mir eigentlich sehr häufig. In der Regel drücke ich mich vor Büchern die von vielen gemocht oder als sehr gut empfunden werden. Irgendwie habe ich dann immer Angst das sie mir nicht gefallen oder sie mir so gar nicht zu sagen. Obwohl mir das eigentlich nur selten passiert ist, aber dennoch kann ich meine Befürchtungen nicht ablegen. Kennt ihr das auch?

Eure

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Freitags-Füller #291

Aloha ihr lieben Bücherfreunde,

es wird alle höchste Zeit euch den Freitags-Füller von Babara zu beantworten.

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1.  Wenn ich an nächste Woche denke, werde ich ein wenig nervös.

2.  Der Herbst ist im Moment wirklich schön.

3. Der große Unterschied liegt im Detail.

4.   Ein leckeres Eis zur Belohnung.

5. Meine Familie, ja genau .

6. Nächste Woche ist Halloween und Feiertag .

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein leckeres Eis , morgen habe ich eigentlich nichts besonderes  geplant und Sonntag möchte ich auf Montag vorbereiten!

Eure

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[Montagsfrage] WELCHE ROMANVERFILMUNGEN HABEN DIR IN DER LETZTEN ZEIT BESONDERS GUT GEFALLEN?

Aloha ihr lieben Bücherfreunde,

letzte Woche hatte ich es ja leider nicht geschafft euch die Montagsfrage von libromanie zu beantworten, aber diesen Montag bin ich wieder mit dabei.

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WELCHE ROMANVERFILMUNGEN HABEN DIR IN DER LETZTEN ZEIT BESONDERS GUT GEFALLEN?

So viele Romanverfilmungen schaue ich eigentlich gar nicht, weil ich dem Ganzen eigentlich immer gern ein wenig aus dem Weg gehe, bevor ich das Buch noch nicht gelesen habe.  Ansonsten haben mir die beiden Verfilmungen von die Tribute von Panem wirklich gut gefallen und ich freue mich auch schon riesig auf den dritten Teil.

Somit wünsche ich noch einen schönen Montag.

Eure

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Freitags-Füller #290

Aloha ihr lieben Bücherfreunde!

Da mir der Freitags-Füller schon des Öfteren über den Weg gelaufen ist und ich die Idee wirklich super finde, habe ich mich entschieden einfach mal mitzumachen.

6a00d8341c709753ef011570569c3f970b1. Was ist schöner als einfach nur glücklich zu sein .

2.  Ich habe kein mein Feierabendritual.

3. In meiner Heimatstadt ist für mich eine neue Tür aufgegangen.

4. Selten zu finden sind echte Emotionen.

5. Ich kenne eine neues Raumplanungsprogramm.

6. Dieses Wetter ist ganz großes Kino.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf nichts besonderes , morgen habe ich (haben wir) ein Treffen mit Freunden geplant und Sonntag möchte ich die Seele baumeln lassen !

Eure

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