„Auf dünnem Eis – Die Psychologie des Bösen“- von Lydia Benecke

Aloha ihr lieben Bücherfreunde!

Neben Romanen der verschiedensten Genres lese ich auch sehr gerne Sachbücher. Eins davon möchte ich euch heute vorstellen, welches mir wirklich gut gefallen hat.

AufDünnemEis

Format: Softcover
Seiten: 327 Seiten
Verlag: Lübbe
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3785760957
ISBN-13: 978-3785760956
Preis: 14,99

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EIN FASZINIERENDER EINBLICK IN DIE ABGRÜNDE DER MENSCHLICHEN SEELE

Auf dünnem Eis befinden wir uns, wenn wir Mörder, brutale Vergewaltiger, Profikiller oder eiskalte Psychopathen als „böse“ abstempeln und weit von uns schieben. Lydia Benecke rekonstruiert grausame Verbrechen, erzählt von echten Fällen aus ihrer eigenen Praxis und wirft die hoch spannende Frage auf: Wie viel davon steckt in jedem von uns? “

Quelle: Verlag-Lübbe

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Wenn ein Buch sich langsam dem Ende nähert, mache ich mir in der Regel meistens schon Gedanken über das Nächste. Da mir dieses schon seit geraumer Zeit durch den Kopf gespuckt ist und ich wirklich Lust hatte darauf, habe ich einfach mal danach gegriffen. Und ich kann wirklich sagen es war das richtige Buch zur richtigen Zeit.

Das anlockende Buchcover und der neugierig machende Buchtitel

Normalerweise reizen mich Buchcover auf denen frontal Personen abgebildet sind nicht so sehr. Manchmal schrecken sie mich sogar ab, wenn ich den Autor oder die Autorin nicht kenne. Bei diesem allerdings hat es mich regelrecht angelockt, den Klappentext im Buchhandel zu lesen. Die Autorin schaut einen mit so viel Stärke, Selbstbewusstsein und Motivation an, das ich es erst kaufen und später dann lesen musste. Da die Autorin ihre eigene Meinung und eigenen Erfahrungen in dieses Buch mit einfließt lässt ist das Buchcover meiner Meinung nach gut gewählt wurden.

Am Anfang dachte ich mir, was hat dünnes Eis mit der Psychologie des Bösen zu tun. Diese Frage hat mich wirklich neugierig auf den Inhalt des Buches gemacht und ich bin sehr froh das die Autorin mir diese Frage beantworten konnte. Somit passt der Titel des Buches wirklich hervorragende zum Inhalt.

Ein Sachbuch das Meinungen grundlegenden verändern wird

Das Buch ist in neun Kapitel unterteilt, welche einen Stück für Stück in diese Thematik einführt und dabei die eigene Meinung immer weiter überdenken und verändern lässt. Neben den theoretischen Aspekten, die meiner Meinung einfach dazugehören, um das große Ganze zu verstehen, schildert Lydia Benecke auch einige große Kriminalfälle bzw. beschreibt die Täter und ihre Sichtweise auf diese. Was mir besonders gut gefallen hat, war das die Autorin auch immer wieder ihre eigenen Erfahrungen, Meinung und Sichtweisen mit integriert hat.

Packender Schreibstil

In der Regel ist der Schreibstil von Sachbüchern nüchtern, sachlich, durchaus auch schwierig zu lesen und nicht so packend. Das ist der Schreibstil von Lydia Benecke auch, bis auf eine Ausnahme: Er ist packend und fesselnd. Dadurch wurden mir tolle und wissensbringende Lesestunden geschenkt.

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Wer sich für die Thematik Psychologie des Bösen interessiert, kann ich dieses Buch wirklich empfehlen. Für alle anderen, vielleicht schnuppert ihr einfach mal rein und es wird euch genauso fesseln wie mich. Ich hoffe sehr das Lydia Benecke noch weitere Bücher schreiben wird.

Eure

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“Das Flüstern der Stadt” von Rosa Ribas & Sabine Hofmann

Aloha ihr lieben Bücherfreunde!

Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, welches ich im Rahmen einer Leserunde gewonnen habe und bin sehr froh darüber, dass ich es Lesen durfte. Aus diesem Grund möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal beim LovelyBooks-Team bedanken.

DasFluesternDerStadtFormat: Hardcover
Seiten: 505 Seiten
Verlag: Kindler
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3463403544
ISBN-13: 978-3463403540
Preis: 19,95

zeichnung-11Barcelona Stadt der Toten

1952, die Zeit der Franco-Diktatur: Die junge Journalistin Ana Mati soll die Berichterstattung über den Mord an einer Arztwitwe übernehmen. Doch Ana darf nur schreiben, was ihr in die Feder diktiert wird, denn die Polizei hat strikte Anweisung, den Fall so schnell wie möglich wie möglich zu den Akten zu legen. Dann werden im Besitz der Toten Briefe gefunden – Liebesbriefe eines Unbekannten. Anas Cousine, die Sprachwissenschaftlerin Beatriz, entdeckt darin Hinweise, die zur Lösung des Falls führen könnten. Gegen alle Widerstände wollen Ana und Beatriz die Wahrheit ans Licht bringen. Ihre einzige Waffe: die Macht der Sprache.“

Quelle: Verlag-Kindler

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Da ich mich neben Büchern und dem Lesen ebenfalls für Geschichte interessiere und dies in der Regel meistens zu kurz kommt, habe ich mich damals entschieden mich bei der Leserunde von LovelyBooks für dieses Buch zu bewerben. Und da ich Glück hatte, konnte ich beides miteinander verbinden, was sich meiner Meinung wirklich gelohnt hat und mein Interesse zu diesem Kapitel der Geschichte auf jeden Fall gesteigert hat.

Die Zeit widerspiegelndes Buchcover und der nicht so recht passende Buchtitel

Das Cover des Buches gefällt mir wirklich gut und spiegelt für mich auch die Zeit, in der diese Geschichte spielt, wirklich gut wieder. Durch die heimlich rauchende Frau wird dies auch noch mal stimmungsvoll untermalt. Besonders gut gefällt mir, dass es nicht schwarz-weiß ist, sondern blau-weiß. Ist meiner Meinung einfach mal etwas anderes und trifft man nicht so oft.

Es ist ein wirklich schöner Titel für ein Buch, aber irgendwie passt er nicht recht. Er spiegelt nur unterschwellig den Inhalt des Buches wieder, da in der Diktatur Francos ziemlich viel im Stillen geschehen ist, aber zu Geschichte selbst wenig Bezug hat.

Ein interessanter Fall sowie sympathische und greifbare Protagonisten

In Barcelona bekommt die Journalistin Ana ihre Ersten große Berichterstattung von ihrem Chef zugewiesen und stürzt sich sogleich in die Arbeit. Dabei muss sie einige Hindernisse überwinden, die von sehr unterschiedlicher Natur sind, (um nicht zu viel zu verraten). Die gesamte Geschichte wird um diesen Fall aufgebaut, was sie unglaublich interessant macht und man immer wissen möchte, wie es den nun weiter geht sowie wer der eigentliche Täter ist. Zu Beginn ist die Geschichte ein wenig langatmig, da alle Charaktere vorgestellt werden und das sind wirklich einige, aber mit gelesenen Seiten wird die Geschichte immer rasanter und temporeicher, was dazu führt, dass man das Buch kaum weglegen kann.

Bildschirmfoto vom 2014-10-05 15:25:52

Neben Ana, der Hauptprotagonistin, existiert eine Vielzahl von anderen Charakteren in dieser Geschichte. Und das sind, wie bereits geschrieben, eine Vielzahl, mit der ich am Anfang so meine kleinen Schwierigkeiten hatte. Durch die vielen unterschiedlichen Charaktere bekommt man aber die verschiedenen Blickwinkel auf den Fall geliefert, was diesen noch um einiges interessanter macht.

Ana war mir mit ihrer aufgeschlossenen, hartnäckigen und ambitionierten Art sehr sympathisch und angenehm. Es machte sehr viel Freude sie auf ihren Ermittlungen zu begleiten. Neben Ana war mir auch Beatriz, mit ihrem unglaublichen Literaturwissen, sehr sympathisch. Die Beiden sind wirklich angenehme Zeitgenossen. Carlos, der die polizeiliche Seite abdeckt, ist vielleicht nicht für jeden angenehm, aber er hat seine Prioritäten und vor allem seine Meinung und deswegen mochte ich ihn sehr gern.

Fesselnder Schreibstil

Der Schreibstil der beiden Autoren war leicht, angenehm, bezaubernd und hat einen einfach an die Geschichte gefesselt. Kurz gesagt er war richtig toll.

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Ich kann euch dieses Buch wirklich nur empfehlen. Mich konnte es überzeugen und bin sehr froh darüber, dass ich es Lesen durfte.

Eure

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[Montagsfrage] WER IST EUER LIEBSTER HÖRBUCHSPRECHER/EURE LIEBSTE HÖRBUCHSPRECHERIN?

Aloha ihr lieben Bücherfreunde!

Unglaublich aber wahr, es ist schon wieder Montag. Um euch den Montag ein wenig zu versüßen, habe ich euch die Montagsfrage von Libromanie beantwortet.

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WER IST EUER LIEBSTER HÖRBUCHSPRECHER/EURE LIEBSTE HÖRBUCHSPRECHERIN?

Leider habe ich keinen liebsten Hörbuchsprecher oder liebste Hörbuchsprecherin, da ich keine Hörbücher besitze und mir auch Hörbücher in der Regel nicht zu sagen.

Hört ihr gerne Hörbücher?

Ich wünsche euch einen schönen sonnigen Montag.

Eure

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Wochenrückblick #20

Aloha ihr lieben Bücherfreunde!

Eine weitere Woche ist vorüber und ich möchte euch meine Woche nicht vorenthalten.

Gelesene Bücher

Nun mittlerweile solltet ihr ja meine Leseroutine durchschaut haben, oder? Genau!Ich konnte diese Woche ein Buch beenden und habe ein neues Buch begonnen. Wie überraschend, nicht wahr? Wenn ich das so schreibe, stelle ich mir mal wieder die Fragen, wie schaffen es die anderen so viel zu lesen und was ist bei mir anders? Naja, aber zurück zu den Büchern.

Gestern angefangen habe ich „Auf dünnem Eis – Die Psychologie des Bösen“ von Lydia Bencke.

AufDünnemEisIch bin jetzt aus Seite 88 und es gefällt mir bisher sehr gut.

Ja, und beendet habe ich diese Woche „Das Flüstern der Stadt“ von Rosa Ribas und Sabine Hofmann.

DasFluesternDerStadtMeine Meinung zu diesem Buch werde ich euch wie immer am Mittwoch präsentieren.

Wenn ich mal optimistisch bin, dann sieht es doch gut aus das ich mein Ziel mindestens vier Bücher im Oktober zu lesen gar nicht mal so schlecht aus, wenn es so weitergeht, oder?  

Gesehene Filme

Diese Woche habe ich keinen Film gesehen. Ich habe eher auf alte Staffeln von Grey’s Anatomy. Ich mag die Serie sehr. 😀

Neu Bücher

Auch diese Woche bin ich (leider) wieder schwach geworden. Manchmal kann man sich einfach nicht wehren.
Es sind aber nur zwei geworden. Zum einem „Die Seiten der Welt“ von Kai Meyer und „Plastikfreie Zone – Wie meine Familie es schafft, fast ohne Kunststoff zu leben“ von Sandra Krautwaschl

DieSeitenDerWelt

Bei dem Buch von Kai Meyer konnte ich einfach nicht wieder stehen, wie so viele von euch, denke ich.  Und das Thema ohne Plastik zu Leben interessiert mich schon eine ganze Weile und von daher musste es einfach gekauft werden.

PlastikfreieZone

Staple ungelesener Bücher

Da ich für längere Zeit nicht wirklich dazu kommen werde, meine ungelesenen Bücher mal zu zählen, da sie in ganz vielen Kartons verstaut sind, nehme ich die Zahl die mir Momentan zu Verfügung steht…. Also…. Mein SuB beträgt 136 Bücher….. Ich sage nur OMG…. ob ich jemals unter 100 kommen werde? Und ob das die wirkliche Anzahl ist? *schweigen*

Positives & Negatives

[Positives] Mit einem netten Menschen telefoniert.

[Negatives] Gab es etwas negatives? Ich glaube nicht.

Somit wünsche ich einen schönen Start in die kommende Woche und einen schönen Sonntagabend.

Eure

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Lesemonat September 2014

Aloha ihr lieben Bücherfreunde!

Irgendwie habe ich den Eindruck, dass die Anzahl meiner gelesenen Bücher immer kleiner wird und ich irgendwann überhaupt nicht mehr lesen werde. Und das wäre wirklich sehr sehr traurig. Ich hoffe ich kann das im Oktober wieder etwas steigern und wieder etwas mehr lesen. Damit ich mir keine zu großen Ziele setze, versuche ich die Anzahl vom September im Oktober  zu verdoppeln. Mal sehen ob mir das gelingt?

Welche Bücher habe ich nun im September gelesen? Gott sei dank kann ich noch von Büchern sprechen.

„Die Bruderschaft“ von John Grisham

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„Der Report der Magd“ von Margaret Atwood

DerReportDerMagdUnd das waren sie auch schon, meine gelesenen Bücher im September. Es ist irgendwie…. Ich finde nicht das passende Wort dazu. Ich hoffe wirklich sehr das wieder bessere Lesezeiten auf mich zu kommen werden. Vielleicht habt ihr ja auch den ein oder anderen Tipp für mich?

Damit, wünsche ich euch ein schönes verlängertes Wochenenden!

Eure

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„Der Report der Magd“ von Margaret Atwood

Aloha ihr lieben Bücherfreunde!

Es ist schon wieder eine ganze Weile her, als ich euch das letzte Buch vorgestellt habe. Aus diesem Grund wird es mal wieder höchste Zeit dies nachzuholen.

DerReportDerMagdSeiten: 398 Seiten
Verlag: ehemals Fischer jetzt List
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3548607187
ISBN-13: 978-3548607184
Preis: 9,99 €

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Gegen Ende des 20. Jahrhundert haben fanatische religiöse Sektierer im Norden der USA die sogenannte Republik Gilead installiert, deren oberstes Ziel die Sicherung der Fortpflanzung ist, nachdem die „europiden Rassen“ seit Jahren einen drastischen Geburtenrückgang zu verzeichnen hatten. Perfide Machtstrukturen sollen die größtmögliche Ausbeutung der weiblichen Gebärfähigkeit gewährleisten; dazu gehören die totale Endmündung der Frauen und ihre Klassifizierung in Hausfrauen, Gebärmaschinen und Dienerinnen. Wer nicht funktioniert oder sich widersetzt, wird zur „Unfrau“ erklärt und in die Kolonien zur Giftmüllbeseitigung abgeschoben. Eine dieser jungen, zu Reproduktionszwecken rekrutierten Frauen, der sogenannten Mägde, die den männlichen Führungskräften von Gilead als Zweitfrau zugewiesen werden, ist Desfred, die Hauptfigur und Erzählerin des Romans.[…]“

Quelle: Fischer-Verlag

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Eine Geschichte über die Unterdrückung, Erniedrigung und die Einteilung der Frauen in vier Klassen, hat mir beim Lesen wirklich unangenehme Gänsehaut und kalte Schauer bereitet. Es zeigt einen, wie wichtig die eigene Freiheit und der eigene Wille für einen persönlich ist. Ich möchte es nicht missen wollen. Wer möchte das schon? Auf der anderen Seite zeigt uns Margaret Atwood, wie schnell es gehen kann, all das zu verlieren und nicht so schnell wieder zu bekommen. Durch systematische Einschränkungen, Angst, Gewalt und permanente Überwachung. Obwohl das Buch fast schon dreißig Jahre alt ist, hat es doch von seiner Bedeutung nichts verloren. Denn immer noch Kämpfen Menschen um ihre persönliche Freiheit und Meinungsäußerung.

Der Report der Magd war mein erstes Buch der Autorin und so hatte ich am Anfang doch einige Probleme mit dem Schreibstil. Irgendwie hat er mich nicht so wirklich in der Geschichte gehalten und manchen Satz musste ich doch mehrmals lesen. Mit der Zeit konnte mich der Schreibstil dann doch in seinen Bann ziehen und war angenehm leicht sowie flüssig zu lesen. Bei manchen Autoren braucht man halt ein wenig mehr Geduld oder Zeit, welche sie durchaus verdient haben.

Der Report der Magd

Neben dem Schreibstil hatte ich am Anfang auch mit den zeitlichen Wechseln so meine Probleme. Ich musste mir immer wieder in Erinnerung rufen, dass die Geschichte jetzt in der Vergangenheit oder wieder in der Gegenwart ist. Am Anfang ist dies ein wenig verzwickt, was meiner Meinung nach, aber nicht der Geschichte schadet.

In die Protagonistin, welche die Geschichte erzählt, konnte ich mich gut hinein versetzen. Ich konnte gut mit ihr mitfühlen und mitleiden. Sie kämpft mit ihrer inneren Zerrissenheit, welche die Autorin wirklich gut an den Leser transportiert.

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Mein Fazit lautet: Lesen, Lesen, Lesen.

[Montagsfrage] SIND MARKENNENNUNGEN IN BÜCHERN FÜR EUCH OKAY?

Aloha ihr lieben Bücherfreunde!

Ist das Wetter bei euch auch so herbstlich geworden? Kalt und regnerisch? Einfach nur zum ein kuscheln und Tee trinken. Bevor ich das allerdings tun werde, möchte ich euch die heutige Montagsfrage von Libromanie beantworten.

montagsfrage_banner_neuSIND MARKENNENNUNGEN IN BÜCHERN FÜR EUCH OKAY?

Eigentlich habe ich darüber noch gar nicht so richtig nachgedacht. Der erste Gedanke, der mir bei dieser Frage gekommen ist, wenn es keine überhandnimmt und zu Geschichte passt ist es für mich vollkommen in Ordnung. Es gehört ja auch irgendwie zu unserem alltäglichen Leben dazu. Ich komme aber auch ganz ohne Markennennung aus. 

Wie steht ihr zu Markennennungen?

Habt noch einen schönen Montag und eine schöne Woche.

Eure

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Wochenrückblick #19

Aloha ihr lieben Bücherfreunde!

Sonntage, an denen man seine Liebsten verabschieden muss, sind leider nicht die schönsten. *schnief* Um mich ein wenig abzulenken möchte euch mal wieder einen Wochenrückblick präsentieren. Und es wird auch wieder höchste Zeit.

Gelesene Bücher

Obwohl ich eigentlich recht viel Zeit zum Lesen habe, schaffe ich es dennoch immer nur ein Buch zu beenden und eins zu beginnen. Ich frage mich langsam wirklich, an was das liegen könnte. Gruselig, wenn ihr mich fragt. Vielleicht kann ich es diese Woche ändern.  Obwohl ich es schon ein wenig bezweifle, weil mir doch so ziemlich viel durch den Kopf geht. Ach naja…..

Beenden konnte ich „Die Bruderschaft“ von John Grisham.

DieBruderschaftMeine Meinung zu diesem Buch könnt ihr Hier nachlesen. Und diese Woche begonnen habe ich „Der Report der Magd“ von Margaret Atwood.

DerReportDerMagdBisher gefällt es mir eigentlich ganz gut, obwohl es doch ganz schön düster ist.

Gesehene Filme

Diese Woche habe ich nur einen Film geschaut, und zwar „Briefe an Gott„. Hierbei ging es um einen Jungen, welcher an Krebs erkrankt ist. Es ist ein sehr emotionaler Film und ich kann wirklich nur empfehlen zu schauen.

Neu Bücher

Ich bin schwach geworden…. Ich musste einfach diesen tollen Büchern ein neues zu Hause geben, welche das sind, werde ich euch in einem extra Post vorstellen, da es doch einige geworden sind.

Staple ungelesener Bücher

Da ich momentan in einer Umzugsphase stecke, wird es wohl noch eine Weile dauern, bis ich zu 100% herausfinden kann, wie viel Bücher denn nun wirklich auf meinen SuB sich befinden.

Positives & Negatives

[Positives] Endlich habe ich Rückmeldungen auf meine Bewerbungen erhalten.

[Negatives] So wirklich aus dem Knick komme ich momentan nicht.

Eure

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[Rezension] “Die Bruderschaft” von John Grisham

Aloha ihr lieben Bücherfreunde,

lang ist es her, als ich euch das letzte Buch vorgestellt habe. Manchmal kommt man mit dem Lesen nicht so schnell hinterher, wie man gerne darüber schreiben würde.

DieBruderschaft

Seiten: 448 Seiten
Verlag: Heyne
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453210697
ISBN-13: 978-3453210691
Preis: 9,99 €

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Drei verurteilte, ehemals angesehene Richter brüten im Gefängnis über einen genialen Coup. Mit scheinbar harmlosen Briefen locken sie zahlungskräftige Opfer an, die sie dann erbarmungslos erpressen. Sie sind gerissen und haben die richtigen Kontakte, aber wird ihre Rechnung tatsächlich aufgehen? Als die Bruderschaft an einen mächtigen Politiker gerät, droht die Sache aus dem Ruder zu laufen.“

Quelle: Heyne-Verlag

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In meinem Lesejahr gibt es immer mal wieder den Moment oder besser gesagt die Lust nach einen schönen typischen John Grisham Roman. Mit viel Justiz, Wendungen und natürlich ganz viel Spannung. Und so griff ich mit viel Freude nach „Die Bruderschaft“ und wurde leider ein wenig enttäuscht. Aber fangen wir von vorne an….

Das Cover gefällt mir persönlich wirklich gut und ich finde es spiegelt den Inhalt des Buches wieder. Zwar ist das einem am Anfang noch nicht so bewusst und man wundert sich vielleicht ein bisschen darüber, aber mit fortlaufender Geschichte fällt einem das immer deutlicher auf. Ich finde es klasse, wenn Buchcover und Inhalt zusammenpassen.

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Die Geschichte allerdings hat mir nicht so gut gefallen. Es ist zwar keine Schlechte und es gibt durch aus Momente wo man wissen möchte, wie es weiter geht, aber größtenteils hat einfach die Spannung und der Höhepunkt gefehlt. Es plätscherte alles nur so vor sich hin und war sehr monoton. Ich hatte teilweise das Gefühl, das dem Autor für diese Geschichte einfach die entscheidende Idee beim Schreiben nicht gekommen ist oder er selber die Spannung in der Geschichte nicht greifen konnte.

Zum Schreibstil des Autors brauche ich, denke ich jedenfalls, nicht mehr so viel zu sagen. Ich mag ihn sehr, da er sehr angenehm, leicht und flüssig zu lesen ist und einen so wunderbar in die Geschichte hineinzieht. Das ist ihm auch bei dieser Geschichte gelungen, denn schließlich habe ich das Buch ja nicht abgebrochen. Und Grisham schafft es immer wieder seinen Charakteren dem Leser so unglaublich nahe zu bringen. Man kann sich in diese hinein versetzen und man weiß manchmal gar nicht mehr, auf welcher Seite man eigentlich steht, weil einem wirklich alle näher gebracht worden sind.

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Wer vorher noch kein Buch von John Grisham gelesen hat, sollt nicht nach diesem greifen. Allen anderen probiert es. Vielleicht gefällt die Geschichte euch ja besser als mir. Ich finde allerdings, dass die Geschichte nicht zu seinen Besten gehört, aber man kann ja auch nicht immer in Hochform sein.

Eure

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[Montagsfrage] BESUCHST DU NÄCHSTEN MONAT DIE FRANKFURTER BUCHMESSE?

Aloha ihr lieben Bücherfreunde,

und schon wieder hat der Montag an unserer Tür geklopft. Ob er jemals Urlaub macht? 😀 Naja, auf jedenfalls möchte ich euch natürlich wieder die Montagsfrage von libromanie beantworten.

montagsfrage_banner_neuBESUCHST DU NÄCHSTEN MONAT DIE FRANKFURTER BUCHMESSE?

Da ich nicht wirklich weiß, was im nächsten Monat alles auf mich zukommen wird, muss ich diese Frage leider mir nein beantworten. Ich hoffe sehr das ich es irgendwann mal schaffen werde auf die Frankfurter Buchmesse zu fahren. Irgendwie kommt immer etwas dazwischen….. 😦 Schrecklich!

Fahrt ihr auf die Buchmesse?

Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche und einen schönen Montag.

Eure

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